Tobende Mikroben…Kimchi reloaded

4. Oktober 2020 Food

Fermentieren ist f├╝r mich ja nichts Neues: Selbstgemachtes Sauerkraut hatte ja schon vor 6 Jahren seinen Weg in dieses Blog gefunden…mittlerweile ist Fermentiertes als der Gesundheitsbooster in aller Munde ­čśť.

Die G├Ąrgl├Ąser aus dem Bestand meines Vaters waren aber f├╝r den Hausgebrauch etwas gro├č f├╝r unseren Zweipersonenhaushalt, um anderes Gem├╝se zu fermentieren…da h├Ąngt einem das Gem├╝se aus den Ohren heraus, bevor die Portion leer gegessen ist.

Da ich ja mittlerweile auf kleinere Gl├Ąser mit anderen G├Ąrverschl├╝ssen aus Silikon, sog. Pickle Pipes, umgestiegen bin, war es Zeit auf Bestellung meiner besseren H├Ąlfte mal wieder mein Kimchi-Rezept herauszuholen.

Gem├╝se zerkleinern, salzen und stampfen, W├╝rzpaste herstellen, vermischen, in die Gl├Ąser f├╝llen und verschlie├čen…fertig.

Jetzt m├╝ssen nur noch die Milchs├Ąurebakterien ihre Arbeit machen…­čśÄ

PS: In den beiden Gl├Ąsern ist jetzt doch ca. 1 kg Kimchi ­čĄź…jemand Bedarf?

Und weil noch ein G├Ąrverschluss frei war, habe ich auch noch ein Glas Rote Bete mit Ingwer mit der Salzlake-Methode angesetzt.

Hierzu wird das Gem├╝se nur und mundgerechte St├╝cke geschnitten und mit 3-prozentiger Salzlake ├╝bergossen, bis alles bedeckt ist. Auch hier helfen die Glasgewichte gegen das Aufschwimmen. Nach 5-7 Tagen kann man dann das erste Mal probieren, ob es schon sauer genug ist.

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